SHARK Protect

___________________________________________________ Der Schutz von Haien und die Erhaltung unseres Lebensraums "MEER"

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Ich bin vom 14. Oktober bis Mitte November erneut in China und betreibe weiterhin Aufklärung und Sensibilisierung bzgl. des Vegiftungsrisikos durch Haifischflossensuppe....
 
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Zu Gast im Tank - Shanghai Aquarium - Shark diving mal anders....
 
 IRRSINN ?
 
.... oder geht das Grinsen danach auch wieder weg? .... Adrenalin pur!
 
 
5 Minuten überlegen und dann rein - in den, mit ca. 80 Haien, bevölkerten Tank.
 
Vom Riff-, Engels-, Hammer-, Sandtiger- über den Gitarrenhai bis hin zur Turtle - es war alles vorhanden.... und alles sehr friedlich :-)
 
 
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Nach mittlerweile 5 geschäftlichen Besuchen in China wird keine Haifischflossensuppe mehr auf unseren Empfängen angeboten - kleiner, aber wichtiger Erfolg.....! Aufklärung (Vergiftungsrisiko) gegenüber einer alter Kultur ist wichtiger denn je!
 
Querverweis der Seite www.Stock-CTM.de  - (Durch unsere durchgeführten Delegationsreisen sowie durch unsere persönlichen Kontakte und Ansprechpartner in Zentral- und Nordwestchina, haben wir nun erneut die Möglichkeit erhalten,

vom 18. – 22. Oktober auf einer Industriemesse (Automotive, Energie und Umwelttechnik, Stahlbau, Maschinenbau, intern. Kooperationen ) in Xhengdu / Provinz Sichuan - Gemeinsam Geschichte schreiben, im Land des Lächelns

 

sowie vom 05. – 09. November auf einer Agrarmesse (Landwirtschaft, nachhaltiger Flächen- u. Ackerbau, Umwelttechnik, Wasseraufbereitung, regenerative Energien, Forschung & Entwicklung) in Yangling / Provinz Shaanxi - Nachhaltigkeit im Land des Lächelns

 

teilzunehmen und uns über Unternehmensaus- und Darstellungen sowie ggf. mit Fachvorträgen zu den jeweiligen div. Themen, zu präsentieren.)

 
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Ich bin vom 01.April bis zum 18. April in China und betreibe ein wenig Sensibilisierung und Aufklärung - denn ein wichtiger Hinweis an unsere chinesischen Freunde:
 
                                      H a p p y  N e w  Y e a r
 
aber:
 
           
 
 
Was den Menschen treibt ....

Hai@all,

genau darum geht es .....

Menschen zu sensibilisieren und nicht um das Geschehene aus(ab)zuschlachten.

Nachhaltiger Artenschutz und die Erhaltung unseres maritimen Ökosystems und nicht die Rechtfertigung als tollwütiger Hund in einer Wanne "Egypt Stew" herumzuschwimmen.

Ich kenne niemanden, der Nachts betrunken und im Nebel über eine viel befahrende Autobahn läuft.

Nachdenklicher Gruß

Michael


                                                             Haijagd am Roten Meer (19.12.2010)

Krimineller Irrsinn am Roten Meer

Im Gegensatz zu den öffentlichen Beteuerungen der ägyptischen Regierungsstellen am Sinai ist ein wahlloses Abschlachten von Haien in dem Gebiet um Sharm el Sheikh im Gange. Der für das ökologische Gleichgewicht auch im Roten Meer so wichtige Räuber wird ohne Sinn und Verstand gejagt, wie die HEPCA in einer aktuellen Aussendung berichtet.

Diese Vorfälle sind nicht nur ein Verstoß gegen gültige Gesetze und Richtlinien - gültig seit 2006 - es ist zudem ein Vorgehen mit der Folge irreversibler Schäden an dem empfindlichen Ökosystem Meer. Ein Ökosystem welches ohnehin bereits unter Überfischung, weiter Einschränkung von Brutgebieten der Meeresbewohner und starker Verschmutzung leidet.



Die unglaubliche Ignoranz mit der die seit zwei Jahrzenten sehr mühsam aufgebaute Sensibilität gegenüber der Natur in einem Akt brutaler Willkür und blindem Aktionismus komplett ad absurdum geführt wird, ist völlig unverständlich. Was ist der tiefere Sinn hinter diesem unglaublich dummen Vorgehen?

Ein Hai-'befreites' Rotes Meer ist keine Lösung.

Haie sind ein wichtiger und essentieller Bestandteil der Ökologie unserer Meere. Das rücksichtslose Abschlachten dieser wichtigen Meeresbewohner auf allen Meeren dieser Welt hat bereits einen gigantischen Schaden am Ökosystem Meer verursacht - mit einer verheerenden Wirkung auf die Vielfalt des Meereslebens.

Die Ausrottung der Haie; die unsinnige Jagd als Reaktion auf die Unfälle der letzten Wochen sind die schlechtmöglichste „Lösung“ sowohl für das Meer als auch für uns Menschen. Wir, die HEPCA, bitten das Marine Institut von Alexandria und die Mitarbeiter des Nationalparks Ras Mohammed diesem Treiben sofort und ultimativ Einhalt zu gebieten.

Die HEPCA will hiermit ein letztes Ultimatum an die zuständigen Stellen richten bevor Strafanzeige gegen jede an diesem irrsinnigen Treiben beteiligte Person gestellt wird. Die HEPCA bittet auch die zuständigen Ministerien um direkte Unterstützung um die unverantwortliche und destruktive Hai-Jagd sofort zu beenden.

 
Quelle - www.diveinside.de

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 Es ist da!


                    Sharkproject_e_Magazine



Viel Spaß beim lesen .....       


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Wenn Individuen der Gattung "Mensch" nichts mehr einfällt ....

Da etliche Fischarten und Bestände mittlerweile überfischt bzw. ausgerottet sind hat man sich etwas anderes einfallen lassen.


Man nehme Anstelle des nicht mehr vorhandenen, gemeinen Rifffisches doch die Menschenfresserbestie HAI....


Anbei ein Brief bzw. eine Mail, die mich vor Tagen erreicht hat.


..... I have been informed that there will be a shark fishing competition on 2. and 3. October at Shelly Beach.

 

Not only is such a shark killing event in direct contrast to my business interests, but as far as nature conservation is concerned, it is highly unethical and unneccessary.

 

We all know that sharks have been around for millions of years and as such carry a major role in preserving the ocean's ecological balance.

We also know that there are times when lots of sharks frequent Protea Banks and there are also times when there are no sharks around.

 

In the face of the uncontrolled international slaughter of an estimated 200 million sharks a year ,our oceans are faced with a shark extinction during our lifetime.

 

As it stands, there are already species which are on the extinct lists.

 

All oceans which have their shark populations destroyed have ended up with hardly any fishlife.


Being angry and developing hateful feelings towards sharks which do nothing but acting on natural behaviour doesn't not show the spirit and integrity fishermen went out to sea with for centuries...

 

Greetings

........... über das Anschreiben der Veranstalter und mit Hilfe mehrerer internationaler Insititutionen und einem "schlechten Presseimage" vor Ort, wurde dieser Contest mittlerweile abgesagt.

unglaublich!


 

 

                                           
 
 

 

          Eure Stimme hilft!

 

         

    Ing-Diba vergibt 1.000€ an Vereine 

 

Unterstützt uns mit Eurer Stimmangabe

 

   "Sharkproject International e. V."

 

         Sharkproject bei Ing-Diba

 

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... erst Erfolge

 

Nach langer Aufklärungsarbeit und durch die Sensibilisierung der Verantwortlichen bei Edeaka, wurde zusammen mit

www. Sharkproject.org ein erster Erfolg realisiert.

 

Es reagieren nun erste Supermärkte auf die Gefährdung der Haie und weiterer Fischarten – jeder Edeka Markt oder Edeka Neukauf wird bis Mitte 2010 alle bedrohten Arten von Fischen, darunter auch Haie, aus den Kühltheken verbannen.

 

 

 

              

 

 

Endlich ein Zeichen von Edeka, die zwar derzeit nur einen Tropfen auf den heißen Stein bedeuten... – aber es bleibt zu hoffen, dass sich viele weitere Supermarktketten anschließen.



 

MÜLL im Meer

 

Der subarktische Meereswirbel ist ein gigantisches Karussell. Angetrieben von der Erdrotation und starken Winden rotieren riesige Wassermassen - und mit ihnen im Meer treibender Müll. Bis zu 13.000 Kilometer können Turnschuhe, Plastikspielzeug und anderes Treibgut binnen drei Jahren zurücklegen, um schließlich wieder am Ausgangspunkt anzugelangen. Dies hat der Ozeanograf Curtis Ebbesmeyer aus Seattle bei einer Simulation des Strudels herausgefunden.

                  

Müllstrudel im Nordpazifik: Bis zu 16 Jahren im Kreisel gefangen

Der sogenannte subarktische Wirbel rotiert im Pazifik zwischen Nordamerika und Asien. Der Strömungsverlauf war jedoch bislang nur in Grundzügen bekannt. Ebbesmeyer entwickelte gemeinsam mit Kollegen ein Modell der Strömung. Dieses musste sich anschließend der Wirklichkeit stellen: Würde das Modell die Wege vorhersagen, die im Wirbel treibender Müll, etwa Spielzeug oder Schuhe, nimmt? Solche Abfälle werden immer wieder an den Küsten der Region gespült.

Nach Ebbesmeyers Modell bewegt sich der Müll mit elf Zentimetern pro Sekunde in einem riesigen Kreis. Er braucht zwei bis vier Jahre für eine Runde. Diese Daten verglich der Forscher mit Beobachtungen aus dem Nordpazifik. 1992 waren beispielsweise 30.000 Stück Spielzeug von einem Frachtschiff über Bord gegangen, das auf dem Weg von Hongkong in die USA war. Seitdem wird an den Stränden von Sitka in Alaska etwa alle drei Jahre Spielzeug angespült. Dies deckt sich mit den Vorhersagen Ebbesmeyers, die er im Fachblatt "Eos" veröffentlicht hat.

Feuerzeuge und CD-Hüllen am Strand

Das neue Modell des subarktischen Wirbels könne Ozeanografen helfen, die Bewegungen im Meer besser zu verstehen, etwa wenn es um Lachszüge gehe. Außerdem zeigten Ebbesmeyers Simulationen, dass umher treibender Plastikmüll eine Langzeitbedrohung für Vögel und andere Tiere darstelle, die ihn mit Futter verwechselten. "Man verliert etwas im Ozean, doch es verschwindet nicht", sagte der Forscher dem Online-Nachrichtendienst "Science Now".

Vor den Gefahren der gigantischen, im Meer kreisenden Müllteppiche hatte zuletzt auch die Umweltschutzorganisation Greenpeace gewarnt. Mit dem Schiff "Esperanza" hatten Aktivisten einen anderen Kreisel, den sogenannten Nordpazifikwirbel, im Oktober und November durchkreuzt. Auf einem Strandabschnitt von Hawaii hatten die Umweltschützer unter anderem Feuerzeuge, CD-Hüllen, Eimer, Kabeltrommeln und Einmalrasierer eingesammelt.

Müllteppich der Größe Zentraleuropas

Der Müll treibt nach Greenpeace-Angaben bis zu 16 Jahre in dem Kreisel. Diese Daten beruhten auf Untersuchungen der US-Behörde National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA). Der geschlossene Müllteppich habe mittlerweile die Größe Zentraleuropas erreicht. Angeblich soll jedes in den Nordpazifik eingebrachte Plastikstück über kurz oder lang in diesem Müllstrudel enden.

Greenpeace warnt nicht nur vor den Folgen bei Tieren, die mit Plastikabfällen ihre Mägen verstopfen. Problematisch sei auch, dass der Kunststoffmüll wasserunlösliche Substanzen wie DDT und PCB binde. Das Plastik wirke dadurch wie ein Giftschwamm. Meerestiere, die den Abfall aufnähmen, würden so vergiftet und im nächsten Schritt auch weitere Glieder der Nahrungskette.

Der Müllteppich ist entstanden, weil die Menschheit seit Jahrzehnten ihre Abfälle im Meer verklappt. Kunststoffe brauchen mitunter mehrere hundert Jahre, bis sie sich zersetzen. Nach einer Studie des Uno-Umweltprogramms Unep treiben mittlerweile bis zu 18.000 Plastikteile auf jedem Quadratkilometer Meeresfläche.